Auf den Inseln wohnen die wenigen Familien in Bambushuetten und bestreiten ihr Leben mit Fischfang, ein paar Huehnern, Schweinen und Rindern, dem Kokosnussanbau und mit ein wenig Tourismus. Es war sehr entspannend daran teil zu haben, viel zu lesen, lecker Fisch, Shrimps oder Krabben zu essen und besonders mit den Kindern hatten wir grossen Spass.
Gestern sind wir nach Vietnam gefahren. Nach den wenig besiedelten Laendern Laos und Kambodscha waren die vielen Haeuser, Menschen und Industrieanlagen der augenscheinlichste Unterschied. Direkt nach dem Grenzuebergang sahen wir kaum noch Landschaft und Saigon schien direkt zu beginnen.
Besonders auffaellig ist die Masse an Mopeds. Alles und jeder ist hier damit unterwegs und so schlaengeln sie sich ueberall durch, draengeln sich vor, indem sie auf die Gegenfahrbahn fahren oder auf den Buergersteig ausweichen. Ampeln werden nicht so wirklich beachtet. Sobald es geht setzt sich der riesige, bedrohlich wirkende Pulk aus Mopeds in Bewegung. Als Fussgaenger laeuft man einfach los, behaelt ein Tempo bei und wird umfahren. Bisher hats geklappt.
Vieles scheint uns aehnlich, altbekannt und doch einiges anders. Vietnam laesst sich vielleicht eher mit Thailand vergleichen und scheint weniger arm als Laos und Kambodscha. Wir sind gespannt und wollen in den naechsten Tagen in das Mekong-Delta, den Sueden von Vietnam anschauen, bevor wir Richtung Hanoi an der Kueste entlang reisen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen